Die Grenzen des Wachstums

Im Jahr 1972 erschien die Studie 'Grenzen des Wachstums' des Club of Rome, die zum Inbegriff für die Folgen einer zügellosen Weltwirtschaft wurde, der Ausbeutung von Umwelt und Natur, der Zerstörung von Lebensraum und der Zunahme von sozialer Ungleichheit. Die dort aufgezeigten Szenarien wurden immer wieder kontrovers diskutiert. Damals wie heute stehen Fragen um die Endlichkeit der Ressourcen, einer nachhaltigen und sozial gerechten Wirtschaft im Zentrum der Debatten. Die Ausstellung zeigt Sichtweisen aus der Fotografie, über die zunehmenden Probleme sowie als Antwort darauf neue Modelle und Lebensweisen.

 

KünstlerInnen:

Mandy Barker, Manuel Bauer, Stéphanie Buret, Dornith Doherty, Barbara Dombrowski, Micha Ende, Stefan Enders, Satoshi Fujiwara, André Giesemann, Peter Ginter, Alessandro Grassani, Frauke Huber, Karina Juárez, David Klammer, Kai Löffelbein, Gerd Ludwig, Uwe H. Martin, Simon Norfolk, Jorge Panchoaga,  Pablo Piovano, Ewa Priester, Johannes Puch, Daniel Schulz, Claudius Schulze, Vlad Sokhin, Vladimir Wegener, Mario Wezel

 

Die KünstlerInnen wurden durch folgende Gastkuratoren ausgewählt:

Peter Bitzer, Lars Boering, Anja Bohnhof, Lois Lammerhuber, Kristin Dittrich, Margot Klingsporn, Peter Liedtke, Peter Lindhorst, Martina Mettner, Rolf Nobel, Ute Noll

Eröffnung: Do., 22. Juni 2017 um 19 Uhr

Ort: Kulturort Depot

Infos: Öffnungszeiten und Ort

Führungen durch die Ausstellung mit Peter Lutz am Fr., 7. Juli um 18 Uhr und am Sa., 8. Juli um 16 Uhr. Eintritt frei.

Vortrag des Fotografen Micha Ende am Fr., 7. Juli um 19 Uhr. Eintritt frei.

© v.l.n.r.: Barbara Dombrowski, Stéphanie Buret, Uwe H. Martin

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